Jazz Club Hirsch

Vergangene Veranstaltungen


Renner

Mi. 21.02. HIRSCHWIRT MOOSBURG, 20:25 , EINTRITT FREI

Moritz Renner – pos.
Nils Kugelmann – b.
Valentin Renner – dr.

RENNER
Zwei Brüder und ein Wesensverwandter: mit dem Trio „RENNER“ stellt sich an diesem Abend eine ungewöhnliche Konstellation vor. Die Besetzung Posaune-Bass-Schlagzeug ist Nämlich nicht inflationär häufig in der Jazzgeschichte zu finden. Moritz Renner, Nils Kugelmann und Valentin Renner nutzen die Räume, die sich ohne Harmonie-Instrument Auftun, trefflich. Im Zusammenspiel der Drei entsteht die perfekte Symbiose zwischen Freiheit und durchgetakteter Präzision. Stets ist zu hören, wie nahe sich die Instrumentalisten stehen. Die Gewinner des diesjährigen Förderpreises des Bayerischen Jazzverband überzeugen „mit intelligenten Kompositionen, emotionalem und virtuosem Spiel und einem warm-transparenten Sound“, der sich musikalisch in das Genre des Modern Jazz einordnen lässt. Der Schlagzeuger Valentin Renner ist entweder mit eigenem Sextett oder den Bands von Alma Naidu, Shuteen Erdenebaatar und Luca Zambito, sowie der Jazzrausch Bigband auf den Bühnen der Republik aktiv. Sein Bruder, den Posaunisten Moritz Renner kann man mit seiner Eigenen Group oder als Mitglied des BuJazzO sowie der Jazzrausch Bigband hören. Bassist Nils Kugelmann ist einer der Shooting Stars der deutschen Jazz-Szene. Der gerade erst mit Dem „European Young Artist Award Burghausen“ ausgezeichnete Musiker sorgt mit eigenem Trio für Aufsehen und spielte bereits mit Johannes Enders, dem Trio Elf oder der Jazzrausch Bigband.


TriO‘Mario

Mi. 07.02. HIRSCHWIRT MOOSBURG, 20:25 , EINTRITT FREI

Bertram Liebmann – or.
Joao Lucas Moreira – git.
Theo Wolf – dr.

Die Möglichkeiten und Flexibilität eines Trios fasziniert die drei Musiker von Tri O’Mario, die sich mit Orgel, Gitarre und Drum-Set ihre Traumbesetzung geschaffen haben, um jede gewünschte Stimmung und Energie zu erzeugen. Songs aus dem traditionellen Jazz-Repertoire, Funky-Fusion- Elemente und brasilianische Themen haben die internationale Besetzung inspiriert ihre eigenen Songs zu schreiben und diese nun vorzustellen. Es wird abwechslungsreich, smooth und groovy.


Duo-Abend - Annabell Sultan & Conversations Now

Mi. 24.01. HIRSCHWIRT MOOSBURG, 20:25 , EINTRITT FREI

Annabell Sultan
Tanja Amelyanenka - Geige
Karl Muskini – Posaune

Das Programm ist bunt, es gibt Eigenkompositionen, aber auch Interpretationen.
Der Humor ist verirrt, die Absichten verquer, die Ideen torenhoch und endlos.
Musik für den gehobenen Hörgenuß, Viel Spaß.


Conversations Now
Michael Hornstein – sax.
Oliver Hahn – p.

Seit über zehn Jahren sind der Saxofonist Michael Hornstein und der Pianist Oliver Hahn jenseits aller Genregrenze ein erprobtes Team. Für ihr neues Programm haben sie Spielmodelle entwickelt, die erst im Moment und am Ort der Aufführung konkrete Form annehmen und trotz intuitiver Herangehensweise einer klaren Dramaturgie folgen. Auf der Meta-Ebene geht es um Interaktion in allen Schattierungen, um intensive, authentische, unvorhersehbare Dialoge. Karl Leitner schrieb im Donau-Kurier folgendes über das Duo: „Zwischen Hornstein und Hahn herrscht eine ganz besondere Chemie. Eine vorab festgelegte Rollenverteilung scheint nicht zu existieren, wohl aber auf beiden Seiten ein untrügliches Gespür dafür, was an einem ganz bestimmten Moment zu tun oder zu lassen ist. Hier werden in einem Fort Ideen weitergereicht, weiter­entwickelt, hier herrscht fortwährender Gedankenaustausch, hier kommentiert einer den Einfall des anderen, kann einer die Reaktion des Partners scheinbar mü­helos voraussehen. Hier verstehen sich zwei Persönlichkeiten anscheinend blind. Der Saxofonist und der Pianist gehören zu den profiliertesten Musikern Deutschlands. Hornstein spielte schon mit Gary Peacock, Sunny Murray, Bob Dorough oder Billy Hart und bereiste unter anderem im Auftrag des Goethe-Instituts Süd- und Mittelamerika, den Balkan, China oder die Mongolei. Hahn zählt zu den erfahrensten Studiomusikern des Landes und hat mit solch unterschiedlichen Künstlern wie Ennio Morricone, Monserrat Caballé, den Neville Brothers, Duran Duran, Peter Erskine, Robben Ford oder Ike Turner gearbeitet.


Munich Hardbob Sextett

Mi. 10.01.2024 HIRSCHWIRT MOOSBURG, 20:25 , EINTRITT FREI

Das Munich Hardbop Sextett erweckt einen der aufregendsten Sounds der Jazzgeschichte zu neuem Leben: der dreistimmig gesetzte Hard-Bop-Klang der „3 T?s“: Trumpet - Tenorsax – Trombone. Dieser ist Markenzeichen der Ära „MEET THE JAZZTET“ von Art Farmer und Benny Golson. Einen weiteren Höhepunkt erreichten dann Art Blakey?s Jazz Messengers zu Beginn der Sixties. Die sechs Musiker aus München und Rosenheim spielen Original-Arrangements der Messengers von Wayne Shorter und Cedar Walton, ergänzt durch weitere Stücke, die diesem Sound Referenz erweisen.

Line-up:
Max Rammler – trumpet
Andreas Röck – tenor sax
Uli Etschmann – trombone
Klaus Staudacher – piano
Pepe Schober – bass
Thomas Elwensböck – drums


Shuteen Erdenebaatar 4-tett - FÄLLT AUS

Mi. 13.12. HIRSCHWIRT MOOSBURG, 20:25 , EINTRITT FREI

Leider fällt Shuteen Erdenbaatar 4-tett krankheitsbedingt aus.
Doch jede Unvorsehbarkeit ist ja auch eine Chance, und so wird es nun eine spontane, sehr liebevolle Jam Session mit den Prima Stadtmusikanten geben.
Jeder ist herzlich eingeladen, einzusteigen, ein Liedchen vorzutragen, oder aber einfach als Zuschauer den Abend zu genießen!!
Einlass ab 18:00h, Konzert- und Sessionbeginn 20:25h., Eintritt frei!!!

Shuteen Erdenebaatar, p.
Anton Mangold, sax., flut
Nils Kugelmann, b.
Valentin Renner, dr.

Auf ihrem Debütalbum „Rising Sun“ verbindet Shuteen Erdenebaatar ihr klassisches Klavier- und Kompositions-Handwerk mit der grenzübergreifenden Freiheit des Jazz. Aufgewachsen ist die mehrfach ausgezeichnete Pianistin und Komponistin in Ulanbator, der Hauptstadt der Mongolei. Nach ihrer klassischen Klavierausbildung sehnte sie sich danach, die Welt des Jazz zu erkunden und kam schließlich für ein Jazzstudium nach München. Ein Schlüsselmoment. Hier konnte sie ihre eigene musikalische Handschrift finden und kultivieren. Diese ist nun auf Rising Sun unüberhörbar präsent: Shuteen Erdenebaatars klassisches Fundament ist nach wie vor unverkennbar - erweitert um ausdrucksstarke Harmonien, rhythmische Variabilität und einprägsame Melodien.
Ihr Quartett besteht aus dem Bassisten Nils Kugelmann, den die Süddeutsche Zeitung als "einen der Besten seines Fachs" bezeichnete, ist ein rhythmisch und melodisch herausragender Allrounder. Der Schlagzeuger Valentin Renner ist einer der meistbeschäftigten Jazz-Schlagzeuger Deutschlands und bildet derzeit das Rückgrat mehrerer namhafter Jazz-Ensembles des Landes. Der kreative und hochvirtuose Anton Mangold vervollständigt das Ensemble an den Saxophonen und Flöte.


Alex v. Hagke

Mi. 29.11. HIRSCHWIRT MOOSBURG, 20:25 , EINTRITT FREI

Alex v. Hagke, sax.
Jan Eschke, p.
Heiko Jung, b.
Christian Lettner, dr.

Alexander von Hagke ist ein besonders vielseitiger Musiker. Mit seinem Quartett, seinen Eigenkompositionen und diesen grandiosen Musikern formt er aus sehr vielfältigen Statements und Impulsen etwas sehr Rundes, Emotionales und Mitreisendes. Es gleicht durchaus einer Quadrattur des Kreises, nur kann man sich in diesem Fall sicher sein, daß dieses Wunder gelingen wird!


Rick Hollander Quartett featuring Brian Levy

Mi. 15.11. HIRSCHWIRT MOOSBURG, 20:25 , EINTRITT FREI

Dr. Brian Levy, sax., flute
Paul Brändle, git.
River Adomeit, b., Mandoline
Rick Hollander, dr., steel dr., voc.

Beauty Is The Standard.
Hier vereinen sich Alt und Neu in einer Sammlung aus den beliebtesten Melodien der Welt, welche auf auf, spannende und überraschende Art präsentiert werden.
Brian Levys Saxophon- und Flötenspiel verbindet große Virtuosität mit Sensibilität dabei machen Ehrlichkeit und Intelligenz seinen musikalischen Ausdruck aus.
Gitarrist Paul Brändle bereichert die Identität der Band mit seinem ausgeprägten Sinn für Harmonie und Melodie. Die ruhige, besonnene Herangehensweise mit der Paul arbeitet, spiegelt seinen reifen Charakter wider.
River Adomeit ist in der Lage einen lebhaften musikalischen Impuls am Kontrabass zu geben und mit dem Bogen zu „rhapsodieren“, ohne dabei einen Gang zurückzuschalten. Er verfügt über die Gabe, das große Ganze zu hören, während er in Aktion ist.
Ob am Schlagzeug oder an der Steeldrum Bandleader Rick Hollander hüllt den Sound des RHQ mit breiten und feinen Linien ein. Sein weites Spektrum an zeitlosen Ideen machen den Sound der ganzen Band aus.


Vlado Grizelj Quartett

Mi. 08.11. HIRSCHWIRT MOOSBURG, 20:25 , KONZERT FÄLLT AUS

Leider, leider fällt das Konzert von Vlado Grizeli Quartett heute abend krankheitsbedingt aus.

Vlado Grizelj, git.
Christian Lettner, dr.
Matthias Bublath, keys.
Boris Boskovic, b.

Das neue Projekt des Münchner Gitarristen Vlado Grizelj widmet sich seiner Liebe zur Funk- und Soul-Musik der 60er und 70er Jahre auf der einen, und seinen frühen Rock- und Blues-Einfüssen auf der anderen Seite. Vereint mit seiner jazzigen Spielweise, ensteht so eine einzigartige Mischung. Die Stücke, die er für dieses Quartett komponierte, reichen von schnellen Funkgrooves bis zu gefühlvollen Soulballaden und zelebrieren auch den Sound der Hammond Orgel und des Rhodes Pianos, die genial von Matthias Bublath in Szene gesetzt werden. Für den nötigen Drive sorgen Christian Lettner am Schlagzeug und Boris Boskovic am E-Bass.


Kuhn Fu

Mi. 25.10. HIRSCHWIRT MOOSBURG, 20:25 , EINTRITT FREI

Christian Kühn, git.
John Dikeman, sax.
Ziv Taubenfeld, bass clarinet
Sofia Salvo, baritone sax
Esat Ekincioglu, b.
George Hadow, dr.

Nicht nur der Bandname ist martialisch. Bei ihrer „paranoiden Prog-Punk-Jazz-Performance“ dreht die Band KUHN FU des Gitarristen und Conferenciers Christian Achim Kühn alles durch den improvisatorischen Wolf. Zappa trifft Kabarett, Surf-Sounds und Metal-Riffs reiten den Chattanooga Choo-Choo, während Shakespeare, Brecht und Monty Python Pate stehen


Julian Hesse Trio feat. Florian Favre

Mi. 18.10. HIRSCHWIRT MOOSBURG, 20:25 , EINTRITT FREI

Julian Hesse, trompete, flugelhorn
Florian Favre, piano
Peter Cudek, bass
Sebastian Wolfgruber, drums

Wunderbar wandelbar und durchsetzt von purer Kreativität: So lässt sich das Aufeinandertreffen der beiden exzellenten Musiker Julian Hesse und Florian Favre am ehesten beschreiben. Stets bewegt von einer tiefen Liebe zum Jazz laden die beiden Experimentiergeister ein zum spannenden und ergebnisoffenen Zwiegespräch in dem so ziemlich alles möglich ist.
Das gemeinsame Studium ist zwar schon eine Weile her doch die unbändige Neugier und der Mut zur gemeinsamen Improvisation ist geblieben. Der vielfach ausgezeichnete Trompeter Julian Hesse findet „die ideale Balance aus kompositorischem Anspruch und gefühlvollem Spiel, seine Töne haben Tiefe, Bedeutung und Aussage“, hob Deutschlandfunk Kultur hervor. Er trifft auf einen der umtriebigsten  Exponenten der Schweizer Szene den Fribourger Pianisten Florian Favre, „ein musikalischer Poet“ (NZZ). Unlängst hat Favre sein vielbeachtetes Soloalbum „Idantitâ“ vorgelegt und die Fachwelt begeistert.
Befeuert von dem slowakischen Bassisten Peter Cudek und Sebastian Wolfgruber am Schlagzeug – Hesses Stammtrio – erforscht die Truppe die Kunst des Zusammenspiels weiter und schafft einen eigenständigen Sound der gleichermaßen von Formenstrenge und Freigeistigkeit profitiert. Mit regelmäßigen Verbeugungen vor der Jazz-Tradition spannen die  vier Musiker einen atmosphärischen Bogen, der durch inspiriertes und präzises Interplay nonchalant anmutet und doch in ebenjene Detailtiefe geht, die man sich als Fan von improvisierter Musik wünscht.


Trio - Cojocaru - Pusker - Wecker (Three of a Kind)

Mi. 04.10. HIRSCHWIRT MOOSBURG, 20:25 , EINTRITT FREI

Vladislav Cojocaru, Akkordeon
Mark Pusker, Klarinette, as.
Thomas Wecker, git.

Three of a Kind besteht aus drei Musikern, die musikalisch wie auch persönlich auf einer Wellenlänge liegen. Die Besetzung mit dem vielfach ausgezeichneten Virtuosen Vladislav Cojocaru (Akkordeon), Mark Pusker (Klarinette, Altsaxofon) und Thomas Wecker (Gitarre) ist ideal für bekannte Tango-Instrumentalstücke (z. B. von Astor Piazzolla), aber auch für Pop-Nummern, Bossa Nova Klassiker, Jazz-Standards und eigene Kompositionen.