Veranstaltungen Sommer 2026

Jazz Club Hirsch Sommerfest

So. 26.07.26 AMTSGERICHTSGARTEN OD. ZEHENTSTADEL,16:00 , EINTRITT FREI

Am Sonntag, 26. Juli steigt das Hirsch Sommerfest mit drei Bands und Festivalfeeling im Moosburger Amtsgerichtsgarten.
Ab 16 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, es wird gegrillt und gechillt.
Picknickausrüstung mitbringen, ohne Getränke ist auch erlaubt.
Bei schlechten Wetterbedingungen weichen wir in den Zehentstadel aus.

Es spielen:
Sweet Lottery
Marcio Tubino & ARTet
Diamond Dogs

Sweet Lottery
ein musikalisches Improvisations-Glücksrad, bei dem Musiker*innen aus der Lebenshilfe und aus der Jazz-Kulturszene Freising gemeinsam im Prozess sphärische, verrückte oder
vielleicht doch ruhige Klänge entstehen lassen, nichts ist sicher – also Free Jazz PUR.

Drums - Mäx Huber
Trommel - Florian Aubeck
Vocal - Michael Röttig
Vocal - Julia Schröter
Xylophon - Irene Kerschner
Flöte, Percussion - Yasar Genc
Gitarre – Norbert Bürger
Keyboard, Steelpan – Klaus Bruckmeier
Dirigat - Andreas Hörhammer

Márcio Tubino & ARTet
ARTet ist das Projekt des brasilianischen Saxophonisten, Flötisten und Komponisten Márcio Tubino. Es entstand 2010 mit dem gleichnamigen Album. Was ursprünglich als Quartett geplant war, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer flexiblen Formation mit wechselnden Besetzungen und Gastmusikern. Daher der Name: ART + et.

Márcio Tubino ist seit vielen Jahren international tätig und trat auf vier Kontinenten auf. Dabei arbeitete er mit Künstlern wie Gusko Goykowich, Wolfgang Niedecken, Willy Astor, Joe Zawinul, Egberto Gismonti, Jonny Logan und Pippo Pollina zusammen.

Die Musik von ARTet bewegt sich zwischen Jazz und brasilianischer Musik. Die Kompositionen verbinden eingängige Melodien, abwechslungsreiche Rhythmen und harmonische Vielfalt, ohne dabei ihre Leichtigkeit zu verlieren.

Márcio Tubino - Sax, Flöte, Kompositionen
Viktor Makhnovich - Piano
Ciro Trindade - Bass
Guido May - Schlagzeug

Diamond Dogs 
Die Diamond Dogs kreieren hypnotische Klangwelten zwischen Americana und Jazz Noir, in denen Gitarren-Effekte, dunkle Harmonien und elegante Improvisationen ineinanderfließen. Mit Verweisen auf Tom Waits und einem Gespür für das Verruchte entsteht Musik, die gleichermaßen nach verrauchten Kellerbars wie nach großen Film-Leinwänden klingt. Eigenwillig, intensiv und voller Atmosphäre – ein Soundtrack zwischen Avantgarde, Spelunken-Eleganz und David-Lynch-Film.

Ulrike Dirschl - Bass, Gesang
Phil Starzinger - Gitarre
Lud Pfundtner - Schlagzeug